Oman im Wandel: PIT-Reform & Golden Visa im Fokus

Experteninterview, News aus MEAI
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23.09.2025

Oman steht vor einem historischen Umbruch

Ab 2028 erhebt das Sultanat erstmals eine Einkommensteuer, während das Golden Visa internationale Führungskräften und Investoren neue Türen öffnet. Welche Chancen ergeben sich daraus für deutsche Unternehmen? Darüber spricht Dr. Constantin Frank-Fahle, LL.M., Founding Partner bei emltc und renommierter Rechts- und Steuerexperte, im Gespräch mit Departer.

Der Zeitpunkt ist entscheidend: Ab 2028 führt das Sultanat erstmals eine Einkommensteuer (PIT) ein, während das Golden Visa bereits heute neue Möglichkeiten für internationale Führungskräfte und Investoren eröffnet. Für deutsche Unternehmen bedeutet dies mehr Planungssicherheit, verbesserte Optionen zur Bindung von Fach- und Führungskräften sowie neue Chancen für langfristige Investitionen.

Departer kennt die Fragen und Herausforderungen deutscher Firmen in der Region aus erster Hand. Gemeinsam mit Dr. Frank-Fahle beleuchten wir die Hintergründe der PIT-Reform und die Potenziale des Golden Visa.

Das Gespräch zeigt, wie die enge Zusammenarbeit zwischen Departer und emltc deutschen Mittelständlern praxisnahe Orientierung bietet von der Entsendung von Führungskräften bis hin zu strategischen Investitionsentscheidungen im Mittleren Osten.

Interview

EINFÜHRUNG EINKOMMENSSTEUER 2028

Warum führt der Oman gerade jetzt eine Einkommensteuer ein? Welche wirtschafts- oder strukturpolitischen Hintergründe sehen Sie hinter diesem Schritt?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Oman führt eine nominelle Einkommensteuer von 5 % ein, um seine Einnahmebasis zu diversifizieren und die Abhängigkeit von Öl- und Gaseinnahmen zu verringern. Weitere Hintergründe sind die Oman Vision 2040 sowie Empfehlungen des IWF. Die Steuer gilt ab dem 1. Januar 2028 für Einkommen über 42.000 OMR (ca. 93.000 EUR) und betrifft weniger als 1 % der Einkommensbezieher. Es gibt zahlreiche Abzüge und Ausnahmen, um die Steuerlast zu reduzieren oder zu vermeiden.

Wie ist Ihre persönliche Einschätzung: Ist dies ein überfälliger Modernisierungsschritt oder ein potenzieller Wettbewerbsnachteil?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Dies ist ein notwendiger Modernisierungsschritt. Im Vergleich zu anderen GCC-Staaten hat Oman weniger Ölreserven pro Kopf. Die Einführung der Einkommensteuer in diesem begrenzten Umfang stellt keinen wesentlichen Wettbewerbsnachteil dar.

Wird Oman in der Region als Testfall beobachtet? Könnte dieser Schritt Auswirkungen auf andere Golfstaaten wie die VAE oder Saudi-Arabien haben?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Die VAE und Saudi-Arabien haben beide angekündigt, dass sie derzeit keine Einkommensteuer einführen werden. Vor diesem Hintergrund ist es unwahrscheinlich, dass der Schritt Omans unmittelbare Auswirkungen auf andere Golfstaaten haben wird.

Was bedeutet dieser Schritt konkret für DACH Unternehmen, die bereits im Oman tätig sind oder eine Expansion planen?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Für DACH Unternehmen, die bereits in Oman tätig sind, ergeben sich kaum direkte Auswirkungen, da nur in Ausnahmefällen (gehobenes Management) Gehälter über 42.000 OMR (ca. 93.000 EUR) zahlen. In Fällen, in denen solche Gehälter gezahlt werden, könnten Mitarbeiter höhere Vergütungen verhandeln. Die Steuer tritt erst 2028 in Kraft, sodass eine hinreichende Planungszeit besteht.

Inwiefern beeinflusst die Einführung einer Einkommensteuer die Investitions- und Standortentscheidung aus Sicht internationaler Unternehmen?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Die Einkommensteuer dürfte keine wesentlichen Auswirkungen auf Investitions- oder Standortentscheidungen haben, da sie nur hohe Gehälter betrifft. Entscheidender sind Faktoren wie Lebenshaltungskosten, Infrastruktur und Fachkräfteverfügbarkeit.

Gibt es Hinweise, wie die Einkommensteuer ausgestaltet sein wird, z. B. Einkommensgrenzen, Steuerklassen oder Ausnahmeregelungen für Expatriates?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Die Steuer gilt für Einheimische und Expatriates gleichermaßen. Laut Gesetz unterliegen Nettoeinkommen über 42.000 OMR (ca. 93.000 EUR) einem Steuersatz von 5 %. Es gibt Abzugsmöglichkeiten für z. B. Bildung (Schulkosten), Gesundheit, Spenden und Altersvorsorge sowie Ausnahmen z. B. für Diplomaten, Auslandsgehälter und bestimmte Kapitalerträge.

Wie stark könnten ausländische Fach- und Führungskräfte davon betroffen sein? Welche arbeitsvertraglichen Auswirkungen sind denkbar?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Internationale Fach- und Führungskräfte sind nur begrenzt betroffen. Auch bei Überschreiten der Einkommensgrenze können sie zahlreiche Abzüge und Ausnahmen geltend machen. Der Steuersatz ist zudem moderat.

Je nach vertraglicher Konstellation kann es sein, dass Arbeitgeber gezwungen sind, die steuerliche Belastung zu tragen. Im Übrigen sollten Arbeitnehmer potentielle Doppelbesteuerungssituation überprüfen (bspw. wenn Sie in einem Land weiterhin steuerlich ansässig sind).

Der steuerfreie Arbeitsvertrag war bisher ein starkes Argument für Entsendungen in die Region. Wie sollten HR-Abteilungen jetzt reagieren?

Dr. Constantin Frank-Fahle: HR-Abteilungen sollten bei Stellenausschreibungen für hochbezahlte Positionen in Oman auf die Steuerpflicht hinweisen. Zudem könnten Zusatzleistungen wie Bildungs- und Gesundheitsleistungen angeboten werden, da diese steuerlich abzugsfähig sind. Denkbar ist auch die Vereinbarung einer sogenannten Tax Equalisation Clause. Dabei übernimmt der Arbeitgeber etwaige Mehrbelastungen durch Steuern im Einsatzstaat.

Welche konkreten Strategien empfehlen Sie HR-Verantwortlichen, um sich rechtzeitig auf 2028 vorzubereiten?

Dr. Constantin Frank-Fahle: HR sollte Mitarbeitende durch Schulungen zur Einkommensteuer unterstützen, Handbücher bereitstellen und bei der Dokumentation zur Geltendmachung von Abzügen behilflich sein.

Wie steht Oman im Vergleich zu anderen GCC-Staaten da, insbesondere zu steuerlich attraktiven Märkten wie den VAE?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Oman bietet geringere Lebenshaltungs- und Betriebskosten und ist strategisch günstig gelegen. Dennoch sind die VAE und Katar für hochqualifizierte Fachkräfte attraktiver. Die Körperschaftsteuer in Oman beträgt 15 %, in den VAE lediglich 9 %. Die Mehrwertsteuer liegt bei 5 %, ebenso wie in den VAE.

Allerdings war Oman in vielen Bereichen, etwa bei der Omanisierung und Lokalisierung, ein First Mover in der Region. Es überrascht daher nicht, dass Oman nun auch als erster GCC-Staat eine Einkommensteuer einführt.

Könnte der Schritt des Oman einen Dominoeffekt auslösen und wie wahrscheinlich ist es, dass die VAE diesem Beispiel folgen?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Zwar haben die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien öffentlich betont, derzeit keine Einkommensteuer einführen zu wollen. Insofern ist die Einführung einer Einkommensteuer in diesen Ländern weniger eine Frage des „ob“ als vielmehr des „wann“. Kurzfristig sind daher keine direkten Auswirkungen der omanischen Reform auf andere GCC-Staaten zu erwarten.

Gleichwohl gilt: Die VAE beobachten sehr genau, welche steuerpolitischen Maßnahmen in der Region ergriffen werden. Vor dem Hintergrund, dass sich die VAE strategisch für die niedrigste Körperschaftsteuer im GCC-Raum entschieden haben, spricht vieles dafür, dass eine künftige Einkommensteuer unterhalb der Schwellenwerte bzw. des Steuersatzes des omanischen Modells liegen wird. Es ist im Übrigen davon auszugehen, dass sie, analog zu Oman, großzügige Abzugs- und Ausnahmeregelungen vorsehen werden, insbesondere für Ausgaben im Bildungs- und Gesundheitsbereich.

GOLDEN VISA

Was genau ist das Golden Visa im Oman und wer kann es beantragen?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Das sogenannte Golden Visa im Oman, offiziell als Golden Residency Program bezeichnet, ist ein langfristiges, verlängerbares Aufenthaltsprogramm ohne Sponsorenpflicht.


Antragsberechtigt sind Investoren mit einem Mindestkapital von 200.000 OMR (ca. USD 520.000) über eine der folgenden Optionen:

  • Immobilieneigentum in Integrated Tourism Complexes (ITC)
  • Unternehmensgründung mit einem Kapital und Vermögenswerten von mindestens 200.000 OMR
  • Erwerb staatlicher Entwicklungsanleihen (Mindestlaufzeit zwei Jahre)
  • Investition in Aktien eines an der Muscat Stock Exchange gelisteten Unternehmens
  • Festgeldanlage von mindestens 200.000 OMR bei einer lokalen Bank (mindestens fünf Jahre Laufzeit)
  • Besitz eines Unternehmens mit einem Kapital von mindestens 200.000 OMR, das 50 oder mehr omanische Staatsangehörige beschäftigt
  • Nominierung gemäß Foreign Investment Law durch ein Unternehmen mit ausreichendem Kapital (mehrfach möglich)

Welche konkreten Vorteile bringt das Golden Visa?

Dr. Constantin Frank-Fahle:

  • Aufenthaltssicherheit: 10 Jahre Aufenthalt, verlängerbar, ohne lokalen Sponsor
  • Familiennachzug: Umfassendes Sponsoring von Verwandten ersten Grades, ohne Alters- oder Mengenbeschränkung
  • Fast-Track & Support: Zugang zu Schnellspuren an Flughäfen und Grenzübergängen, Beschäftigung von bis zu drei Hausangestellten, Ausstellung von Besuchsvisa für Verwandte
  • Immobilienrecht: Möglichkeit, ein Objekt außerhalb von ITCs in zugelassenen Gebieten zu erwerben

Welche Rolle spielt das Golden Visa für die Standortstrategie Omans?

Dr. Constantin Frank-Fahle: Das Golden Visa ist ein zentraler Baustein der „Vision 2040“, die auf wirtschaftliche Diversifizierung, die Verringerung der Abhängigkeit von Öl- und Gaseinnahmen sowie die Stärkung des Privatsektors abzielt.

  • Vision 2040: Ziel ist es, gezielt ausländisches Kapital, hochqualifizierte Fachkräfte und Know-how ins Land zu holen, um Schlüsselindustrien wie Logistik, Tourismus, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie erneuerbare Energien zu entwickeln.
  • Wettbewerb im GCC: Durch die Absenkung des Mindestinvestitionsvolumens auf 200.000 OMR positioniert sich Oman stärker im Wettbewerb, vergleichbar mit den VAE (AED 2 Mio., ca. USD 550.000 für ein 10-jähriges Golden Visa) oder dem sich öffnenden Saudi-Arabien im Rahmen von „Vision 2030“. Diese Harmonisierung steigert die regionale Attraktivität Omans.
  • Standortattraktivität: Der langfristige Aufenthaltsstatus für Investoren und ihre Familien bindet Kapital sowie Kaufkraft an den lokalen Markt und schafft ein berechenbares, investorenfreundliches Umfeld, ein wesentlicher Standortvorteil für internationale Unternehmen.

Welche Chancen ergeben sich konkret für deutsche Mittelständler?

Dr. Constantin Frank-Fahle:

  • Entsendung von Führungskräften: Planbare, langfristige Relocation von Führungskräften. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, Familienangehörige einzubeziehen, unterstützt durch ein solides Gesundheitssystem und internationale Schulen.
  • Langfristige Personalbindung: Unternehmen können Top-Talente aus dem DACH-Raum oder aus Drittstaaten nicht nur mit attraktiven Vergütungspaketen, sondern auch durch gesicherten Aufenthaltsstatus in einem dynamischen Wachstumsmarkt binden.
  • Niederlassungsgründung & Investitionen: Vereinfachter Marktzugang ermöglicht 100% ausländisch kontrollierte Tochtergesellschaften. Attraktive Sektoren sind Maschinen- und Anlagenbau, erneuerbare Energien (insbesondere Green Hydrogen), Logistik und Digitalisierung. Aufenthaltsstatus durch Unternehmens- oder Immobilieninvestitionen bietet zusätzlichen Expansionsanreiz.

Gibt es Berührungspunkte zwischen PIT-Einführung (ab 2028) und Golden Visa?

Dr. Constantin Frank-Fahle:

  • Planungssicherheit: Klare Ankündigung zur PIT-Einführung ab Januar 2028 verschafft Investoren, die jetzt ein Golden Visa beantragen, über zwei Jahre Planung in einem steuerneutralen Umfeld.
  • Vergütungspakete: Ab 2028 müssen Unternehmen Vergütungsmodelle für entsandte Mitarbeiter mit Golden Visa anpassen, PIT von 5% auf Einkommen über 42.000 OMR p.a. (ca. USD 109.000).
  • Tax-Equalisation-Klauseln: Internationale Unternehmen werden ab 2028 steuerliche Ausgleichsklauseln in Verträgen berücksichtigen müssen. Die niedrige Steuerlast von nur 5% macht dies jedoch kalkulierbar und vergleichsweise wenig belastend.

Die Kombination aus PIT-Reform und Golden Visa zeigt, wie ernsthaft Oman seinen wirtschaftlichen Wandel vorantreibt. Für deutsche Mittelständler eröffnen sich dadurch neue Perspektiven: steuerliche Rahmenbedingungen werden kalkulierbar, Talente können langfristig gebunden und Investitionen sicherer geplant werden.

Gemeinsam mit unserem Partner emltc begleitet Departer Unternehmen Schritt für Schritt, von der Entsendung von Führungskräften über die Gestaltung von Vergütungspaketen bis hin zu strategischen Standortentscheidungen im Nahen Osten.

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